FACHARTIKEL OKTOBER 2020

 

AUSWIRKUNGEN VON COVID-19 AUF DIE BEITRAGSENTWICKLUNGEN DER GESETZLICHEN UND PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNGEN

 

Peter Quickert
Director 
Director Team PKV-Optimierung 

 

 

Sehr geehrte Leserin, Sehr geehrter Leser,

 

COVID-19 hat die Leistungsausgaben im Gesundheitswesen in 2020 wie erwartet deutlich angehoben. Dieser Effekt wirkt sich bei den Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sowie den Privaten Krankenversicherern (PKV) aus und trifft somit am Ende auch die Arbeitnehmer*Innen und Arbeitgeber.

 

Um Ihnen ein verständliches Bild zu verschaffen, führen wir die einzelnen Auswirkungen für Arbeitnehmer*Innen und Arbeitgeber an und versuchen Lösungsoptionen zur Reduzierung der daraus resultierenden wirtschaftlichen

Auswirkungen aufzuzeigen.

 

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Beitragserhöhungen durch Corona zum Jahreswechsel 2021
Beitragserhöhungen durch Corona zum Jahr
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Bei den GKV kommen zu diesen erhöhten Ausgaben aus der Pandemie zudem noch Mindereinnahmen, bedingt durch den angespannten Arbeitsmarkt hinzu. Die zu erwartende Finanzierungslücke für das Jahr 2021 beträgt nach aktuellen Auswertungen ca. 16 Milliarden Euro (u.a. FAZ vom 15.9.2020). Ein Fehlbetrag, der lediglich zu Teilen durch Bundesmittel, als auch aus Rücklagen der GKV aufgefangen werden kann.

 

Es ist daher davon auszugehen, dass der sog. Zusatzbeitrag um insgesamt 0,2 Prozentpunkte auf dann 1,3 Prozent angehoben wird.

 

Des Weiteren wird die Beitragsbemessungsgrenze voraussichtlich von monatlich 4.687,50 € auf 4.837,50 € angehoben. Im Zuge der paritätischen Finanzierung der GKV-Beiträge sind Arbeitnehmer*Innen und Arbeitgeber jeweils hälftig von einer Beitragserhöhung betroffen und müssen diese erhöhte wirtschaftliche Belastung berücksichtigen.

 

Im Ergebnis wird die Mehrbelastung je freiwillig versicherten Arbeitnehmer*In nach derzeitigem Stand jährlich 229,08 € betragen; ebenso für den Arbeitgeber.

 

Auch in der PKV werden die Beiträge zum Jahreswechsel erhöht. Uns liegen Informationen zu den konkreten Veränderungen einzelner Versicherer bereits vor, allerdings werden in diesen Informationen die Sondereffekte der erhöhten Corona-Leistungsausgaben in der PKV noch nicht vollumfänglich berücksichtigt. Eine Folge kann sein, dass sich diese Auswirkungen nicht ausschließlich in der Beitragserhöhung 2021 widerspiegeln und sich die Folgekosten somit bis ins Jahr 2022 und eine neuerliche Beitragserhöhung verlagern.

 

 

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Peter Quickert

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